23. Juli 2021

P058: Best of Dummy & Co – 3 Wege, die Suche zu verbessern

Episoden-Info

Viel Spaß mit den “Best of Dummy & Co” in der Sommerpause!

In der Episode “3 Wege, die Suche zu verbessern” erfährst du, welche Probleme es bei der Großen Suche im Dummytraining geben kann und wie du mit deinem Hund Suchentiefe und Suchenausdauer verbessern kannst und trainierst, dass er das Suchengebiet nicht verlässt.

Links, die in dieser Episode erwähnt wurden:

Transkript zu dieser Episode:

Klicke hier, um dir das Transkript anzuschauen:

Hallo, ich hoffe, du hast einen wunderschönen Sommer, du kannst dich erholen, bist auch mal am Strand oder in den Bergen da, wo du am liebsten bist und hast auch Spaß mit dem Hund. Im Training und im Sinne der Erholung werden mein Team und ich uns ein paar Wochen frei nehmen von dem Podcast. Aber keine Bange, es wird weiterhin Episoden geben,

und zwar werde ich dir meine Best of präsentieren, also die Episoden, die einfach am meisten gehört wurden, zu den ich am meisten Rückmeldung bekommen habe und ja, die auch einfach nicht in Vergessenheit geraten sollen und deswegen viel Spaß bei diesen Episoden Wir sind bald wieder mit neuen Episoden da und genießt den Sommer bis dahin Tschüss, du hörst den Dummy und Co Podcast Episode vier In dieser Episode beantworte ich zwei Fragen,

die mir von Anne und Verena auf meiner Webseite www.Hundeschule-Jagdfieber.de gestellt wurden. Da sie thematisch sehr gut zusammenpassen, habe ich jetzt einfach mal zusammen gepackt, und hier sind die Fragen, und zwar Verena fragte Was mache ich, wenn der Hund nicht tief genug sucht oder zu schnell zu groß wird, untersuchen Gebiet verlässt und Anhalt interessiert,

wie sie die suchen Ausdauer trainieren kann. Herzlich willkommen beim Podcast Dummy und Co! Der Podcast der Hundeschule Jagdfieber ich bin susanne und ich werde euch meine Tipps und Tricks verraten wir strukturiert zielorientiert und kreativ bis zur Prüfungsreife aufbauen könnt. Lasst uns loslegen erst einmal vielen dank für deinen tollen fragen an und verena die suche ist nämlich eines meiner lieblingsthemen, da man in der suche den wahren echten Arbeitsstil eines Hundes erkennen können.

Bei Markierung und dem einweisen kann man als Hundeführer sehr viel machen und man kann sehr viel helfen. Das heißt ein guter hundeführer kann aus einem schlechten hund einen guten markiere und einweiser machen, aber dadurch kann der wahre charakter des hundes in der arbeit kaschiert werden und gerade in der fehleranalyse muss man den wahren kern des fundes kennen damit man auch den fehler beheben kann, also die ursache finden kann und nicht nur um den turm herum doktor.

Oft ist das was man von außen sehen kann, eigentlich nicht das problem. Wenn man zum beispiel einen hund hat, der in der suche schnell aufgibt, also keine große suche ausdauer zeigt, muss das nicht zwangsläufig etwas damit zu tun haben, das sehr faul ist oder kein Bock mehr hat oder Ungehorsam ist, was häufig als Erstes vermutet wird, sondern es kann auch daran liegen,

dass der Hund unsicher in der Suche ist und dass er nicht weiß, was er eigentlich tun soll oder das ihm einfach viel zu oft in der suche geholfen wurde und er somit gar nicht gelernt hat, sich durchzubeißen. Das benötigt ganz unterschiedliche Trainings Ansätze und deswegen muss man vorher den Charakter des Hundes kennenlernen. Danach schaue ich mir dann auch Aufgaben von dem Team, einen in Form von Markierungen und einweisen Fußarbeit,

aber die suche gibt mir einen ersten Eindruck vom Hund an sich und dann kann ich das Team viel besser einschätzen. Was man zum Beispiel gut in der suche sehen kann, ist, ob der Hund einen gründlichen Arbeitsstil hat oder er einen hektischen schnellen, der zwar gut aussieht, aber nicht so viel bringt. Ich kann auch herausfinden, wie viel Hilfe vom Hundeführer benötigt wird,

also wie viel wir für der Hundeführer normalerweise gibt und wie unabhängig der Hundes und ich kann auch sehen, wie gut seine Frustrationstoleranz ist. Also wie kann er damit umgehen, wenn diese Frustrationstoleranz überschritten wurde? Was tut er, wenn er nicht mehr damit leben kann, was er da tut, ja nochmal zusammenzufassen. Die suche ist also mein erstes Mittel der Wahl, wenn es darum geht,

ein Hund einzuschätzen vielleicht schaut ihr euren Hund auch noch mal, versucht man mit Objektiv auf die Suche zu schauen, wie er so ist, ob er wirklich so sucht, wie ihr ihn auch bei den Markierung einschätzt, zum Beispiel aber nun endlich zu den Fragen von einer und Verena Ich werde am Anfang kurz mal zusammenfassen, was für mich das eigentliche Problem ist. Also die Themen waren jetzt die suchen Tiefe,

die suche, Ausdauer, Untersuchen, Gebiet zu verlassen. Und dann werde ich auf die möglichen Ursachen eingehen und am Ende jeweils ein oder zwei Trainings Ansätze vorschlagen. Gut, dann sind wir schon bei der suche Tiefe. Wenn das Problem aufkommt, dass ein Hund nicht tief genug sucht, dann sieht das meistens so aus, dass er zwar gut 20 Metern suchen, Gebiete reingeht,

aber dann ihr auf den Seiten des Hunde voraus sucht, also rechts und links neben ihm Der Hund arbeitet sozusagen so einen, wenn man sich das von oben angucken würde, ein Rechteck anstatt eines Vierecks, was man möchte, wenn der Hund er tief gehen soll und ein für mich perfekter suchen Stil eines Hundes ist, wenn er den Wind und das Gelände nutzt und dann daraufhin seine suche entsprechend anpasst.

Das heißt, wenn der Wind von rechts kommt, das ein bisschen weiter nach links geht das wenn der Wind von hinten kommt, das er müssen tiefer geht, also zum Beispiel muss er 50 Meter tief gehen, um Damits riechen zu können, die 40 Meter tief liegen oder eben auch 70 Meter, je nach dem und dem. Je nach dem braucht man ein unterschiedliche Tiefe vom Bund.

Ich möchte auch, dass er Gelände nutzt, das heißt, wenn es ein geteiltes Gelände ist, mit offenem Gelände und mit dichtem Bewuchs, da möchte ich auch, dass der Hund absichtlich in diesen sichten Bewuchs reingeht, um dort entweder drinnen, also manche Büsche sind ja auch so, dass der Wind sozusagen nur noch drin ist, das, dass sie nach außen hin witterungs technisch total abgeschlossen sind,

dass er da rein geht und guckt, ob da was ist, was er bringen könnte oder sollte die Ursache für eine zu geringe Sucht tiefer ist in den meisten Fällen, dass der und einfach gar nicht verstand, hat wir den Wind und das Gelände nutzen soll. Er hat halt ein Schema gesucht, er hat halt ein Shima gelernt, wie eine suche funktionieren kann Rechteck,

so ist es ja auch meistens. In die meisten Prüfung ist es ein rechtlich und wir trainieren das ja auch meistens auch so, und das arbeitet er dann einfach ab. Also erzähl keinen Ungehorsam, sondern er kommt einfach nicht auf die Idee, woanders zu suchen oder er kommt nicht auf die Idee, tiefer zu gehen, und das beruht in den meisten Fällen darauf,

dass dem Hund die Suche einfach im Ansatz schon falsch beigebracht wurde Die Suche erfolgt häufig im Aufbau über Markierung und gut sichtbare Damit's in der suche, wodurch von Anfang an das Falsche lernt, und zwar, dass es ein Augen vertrauen soll und nicht der Nase. Am Anfang denkt man dann war mein Hund, kann super toll suchen, weil man hat fünf oder sechs damit in die suche geworfen,

und er holt die in zehn Sekunden alle raus, aber er ist kein guter suche, er ist einfach nur ein guter, Markiere. Das muss man sich immer wieder vor Augen führen, ob der Hund wirklich die Nase benutzt, ob er sucht oder einfach nur durch Gebiet trennt. und die Augen auf hat. Hinzu kommt, dass man im Training am Anfang die damit auch meistens am Weil weil das vorne hinlegt oder nahe am Hundeführer oder seitlich damit der Hund halt schnell zum Erfolg kommt,

wenn er noch kleines oder wenn er ein Anfänger ist. Das ist ja sehr nett gemeint, weil man möchte ihnen nicht frustrieren, aber was der hund dadurch gelernt hat, ist, dass sie damit erstens näher beim Hundeführer liegen, also es lohnt sich um die Hundeführer drumrum zu suchen, also 20 Meter vom Hundeführer entfernt ist immer noch am Hundeführer drumrum, und dass er dann immer Erfolg hat,

wenn er da in der Nähe sucht. Außerdem wird oft vernachlässigt, mit dem Hund die suche außer sich zu trainieren. Das heißt der Hund ist immer in der Nähe und hat diesen Sichtkontakt, weil man möchte auch immer sehen, was der Hund gerade tut, dann ist man auf der sicheren Seite, auf der anderen Seite trainiert man halt nicht, dass der Hund auch mal weg ist,

und es gibt halt Gelände, wo er auch mal außer Sicht ist. Eine weitere Ursache kann auch sein, dass man beim Aufbau nicht darauf geachtet hat, dass was immer die hintere Grenze ist. Also meistens geht man in einen Wald Stück und liegt dort damit aus und da wo es unangenehm wird, hat man auf, geht da nicht rein und legte damit halt ins Gebiet vorher,

das heißt der Hund hat indirekt gelernt immer da wo es unangenehm wird diese grenze manchmal ist auch ein weg oder dass es ein Gelände übergang ist zwischen Streichern und Bäumen oder anderen Formaten oder die Bäume stehen dichter oder ähnliches und das ist halt immer die Grenze gewesen und das hat er dann indirekt mit gelernt oder der auch der häufigste Fehler die man begangen hat, dass man immer nur damit dort hingelegt hat,

wo man auch gelaufen ist also man hat die damit nicht geworfen oder ist mehrmals vorher durch das Gebiet durchgelaufen, sondern der Hund hat gelernt, den Fußspuren des, der Person zu folgen, oder einer Person, und dann wird er auch immer fündig ein statt das Winde, anstatt den Wind und das Gelände zu nutzen und auch dann halt in die Tiefe zu gehen. Ein Trainings Ansatz,

um die Suchen Tiefe zu verbessern, ist zum einen etwas zu machen, was man sonst nicht tut. Man sollte nie die Suche mit wind von vorne trainieren, da der hund der dann schon immer den Geruch der Damit's in die nase kriegt, wenn er am bein des führers ist, also bevor wird losgeschickt wird aber hier würde ich es versuchen das mal so zu machen,

weil die damits damit sollten nicht wichtig gelegt werden darunter wirklich suchen und sie werden aber nur hinten hingelegt in ein gebiet als wenn man weiß mein hund hat die sucht tiefe Problematik ab 25 metern, dann fängt man ab 20 metern an die Games zulegen und legt sie bis 40 oder ähnliches, aber mit Wind von vorn, das heißt der Hund wird dann in das Gebiet reingezogen und lernt dadurch,

dass auch hinten Damit's liegen können und Wind ist nett, dann kann man ihn weiterhin noch eine Hilfe geben, indem man vorne dieses Gebiet nicht durchläuft, sondern hinten relativ viel durchläuft, ersetzt, auch nicht wieder laufen, ein Kamin liegen und laufen, sondern man läuft halt, was er sich 20 setzt durch das Gebiet des hinteren und legt dann da die drei Damits hin,

das heißt der Hund, der Hund kann nicht lernen, dass dort keine Spuren im Gebiet sind, weil es sind immer Spuren im Gebiet, Außer Man hat eine echte Jagd, aber er wird immer diese diese Hilfe mitbekommen der Fußspuren oder des des Geruchs des Menschen. Aber man sollte ihm beibringen, dass nicht jede Fährte zum Erfolg führt, dass er so verehrten treu wird,

sondern er soll lernen. Auch hier sind menschliche Geruch. Aber ich muss trotzdem dieses Ganze ausarbeiten, deswegen ganz viele für verfiel Fährten sozusagen legen und ihn dadurch auch ein bisschen hinten halten im Gebiet, das er nicht immer wieder nach vorne geht, weil vorne hat er keine Fußspuren und keine, keinen Geruch, keine Fährten, und hinten hat er ganz viele. Das verspricht dem Erfolg,

das heißt, er wird er hinten suchen, falls er diese Hilfe für sich genutzt hat. Was man machen kann, ist, dass man ein Gebiet nutzt, welches unangenehmen Bewuchs hat, also keine Dornen und Brennen Zellen und solche Geschichten das Training erstmals so aufbaut, dass es für einen Hund Angenehmes zu suchen und auch angenehmes, weiter hängenden zu suchen. Man könnte jetzt sagen Okay,

einen suchen Gebiet wählen, was vorne unangenehmes und hinten angenehm, das wäre ganz praktisch, aber dafür muss der Hund erst durch das Unangenehme, durch 100. Die Probleme mit der Tiefe haben gehen meistens auch ungern, durch unangenehmes Gelände um deinen schönes Gelände zu kommen, Aber das könnte auch gerne mal ausprobieren. Ideal wäre auch, wenn das Gelände etwas abschüssig ist, also nach hinten rum,

dann, wenn die Hunde auch noch mal bergab sozusagen zu den Damits gezogen so das war für die Suchen Tiefe. Wenn ihr etwas für die Suchen Ausdauer machen wollt, was ist die Frage von einer war? Dann müsste Unterscheiden zwischen einer kleinen suche, die halt nach dem einweisen normalerweise erfolgt, und einer großen suche, die vom Bein ausgeschickt wird, für beide suchen,

ist das für den Hund eine ganz andere Art der Arbeit. In der kleinen suche muss er auf kleinstem Raum, also fünf mal fünf Meter, alles sehr gründlich absuchen. Also er soll sozusagen jeden Grashalm umdrehen, um bisher dieses eine klitzekleine damit gefunden hat, was vielleicht auch verbuddelt wurde oder was weiß ich. Bei einer großen suche muss er das Gebiet weiträumig durchsuchen und den Wind nutzen.

Aber auf keinen Fall soll er so intensiv arbeiten wie bei der kleinen suche sind. Würde mich nie fertig werden, aber er soll natürlich auch dabei gründlich bleiben und alle damits und ihnen das wild finden. Er muss noch ein wesentlich größeres Gebiet in kürzerer Zeit abdecken. Und das geht nicht mit der gleichen suche Intensität wie bei der kleinen suche. In dieser Podcast Episode werde ich jetzt nur auf die suche Ausdauer einer großen suche eingehen,

da ich die Frage von Andy jetzt erstmal so verstanden hat, dass sie das am meisten interessiert. Die Ursachen für eine fehlende Suchen Ausdauer in einer großen suche können sein, dass er eine unangenehme Erfahrung gemacht hat, wenn er lange gesucht hat. Also zum Beispiel kann es ein zu großes Gebiet gewesen sein. Zu wenig damit ist, das heißt er hat zu wenig Erfolg.

Oder er wurde zu früh geholfen oder ihm wurde falsch geholfen. Oder es kann auch passieren, dass Hunde in der suche ein körperliches Unwohlsein empfinden, also zum Beispiel wenn sie also ein Hund, der normalerweise gut sucht und dann plötzlich so einbricht, kann auch sein, dass er in einer suche durch die Temperatur, durch Kreislauf oder was auch immer ein sehr negatives körperliches Gefühl erfahren hat,

also Beklemmung oder völlige Verausgabung, und das kann auch dazu führen, dass die suche ab einer gewissen Zeitspanne nicht mehr so wird wie früher. Aber das passiert meistens, wenn der Hund schon mal gut gesucht hat. Meistens hilft auch das Adrenalin dem Hund über diese körperlichen Unwohlsein rüberzukommen dafür gibt es das ja eine weitere Ursache kann sein, also neben der unangenehme Erfahrung im Gebiet an sich ist,

dass die Suche einfach über Markierungen aufgebaut wurde oder über gut wichtige Damits, wodurch er von Anfang an das Falsche gelernt hat. Also er hat gelernt, vertraut ein Augen und Vertrauen nicht deiner Nase, weil was du nicht gesehen, das ist nicht und der dritte und banalste Grund ist ein weiß nicht fit genug. Also ihr müsst mit dem fahrrad fahren und trainieren und der muss körperlich so fit sein,

dass er das auch schafft. Mein Trainings Ansatz für suche Ausdauer in der großen suche wäre jetzt folgender dass ihr nur suchen trainiert, wenn ausreichend Wind vorhanden ist, aber ihm keine Sturmböen. Das muss nicht extrem schwierig für unsere Arbeit, sollte Wind haben, damit er auch die Chance hat, in der Sucht zu finden Ihr solltet ein angenehmes suchen Gebiet wählen, aber dennoch mit guter Deckung,

damit er gerne läuft, aber die Dame ist auch nicht sieht, sondern mit der Nase findet und der dritte für mich wichtigste Trainings Ansatz für die nächsten suchen sollte. sein, dass ihr euren Hund helft ihm zu suchen kurz bevor er auf gibt, also nicht wenn er schon aufgegeben hat und wenn euch einer suche steht und fragt, sondern wenn ihr das Gefühl habt,

dass er jetzt hilfe braucht, was sie jedoch beachten solltet ist ihr solltet ihm auf keinen fall in der suche das damit zeigen, weil wozu soll er sich anstrengen, wenn er genau weiß, dass ihr das ja auch wisst ihr wisst das ja auch eigentlich gar nicht. In der suche weiß ja keiner von euch beiden, aber es ist auch sehr schwer den hund zu vermitteln richtig,

lange und ausdauernd zu suchen, wenn es im training am ende so passiert, dass ihr ihn dann in damit zeigt wie er könnte ihnen aber helfen, ohne dass ihm das damit zeigt was ihr zum einen machen könnt ist hier schaut direkt dorthin wo er noch nicht war, also wenn euro zum beispiel rechts alles perfekt gesucht hat, aber noch nicht links war und so langsam anfängt an sich zu zweifeln weil er nicht mehr weiß was er noch machen soll.

Schaut einfach intensiv in die linke richtung. Beugt euch auch ein bisschen vor, zum beispiel. Das hilft auch. Also ihr helft ihm, indem er ihm zeigt Ja, wir sind noch dabei, wir suchen noch, wir sind noch mitten drin. Muss nicht aufgeben. Ich weiß, ich weiß, da ist noch was wichtig für mich ist, immer weil das sehe ich leider sehr häufig,

schaut nicht weg oder gen Himmel oder dreht durch sogar um. Damit wollte ihm zwar zeigen, dass er von euch keine Hilfe erwarten kann und dass er halt weiter suchen sollen und dann schon was findet, aber was eigentlich für Mund rüberkommt ist, dass sie euch für das, was er tut, überhaupt nicht interessiert und er quält sich da ein ab, und er hat ja schon ein Problem.

Deswegen fragte ja also, er fragt hier nicht, weil er er den Termin nicht haben will, sondern er fragt, weil er irgendein Problem hat vielleicht ist es auch das Problem, dass er zu faul ist, dass er das nicht selber finden möchte, aber trotzdem ist es ein Problem, und es hilft nichts, einem Hund mit seinem Problem allein zu lassen. Meistens machen die dann nur Mist,

sie mit Kindern, wenn man sie mit ihren Problemen alleine lässt, dann machen wir Blödsinn. Und deswegen man sollte ihm helfen, wie denn man also schön Hilfe zur Selbsthilfe. Das heißt, ihr zeigt ihm, dass ihr noch Interesse habt an der Suche, das heißt, in dem wieder hinguckt, wo ihr vermutet, dass, sondern dann ist also das sollte vielleicht auch eins liegen mir ganz gut,

aber es sollte jetzt auch nicht fünf Meter von euch entfernt liegen. Was sie dann machen solltet, ist, wenn es immer noch nicht weiter geht. Und wenn er einfach aufgegeben habt, dann seit der ersten zu spät gewesen, weil ihr solltet anfangen zu helfen, wenn euer Hund anfängt zu straucheln, das heißt, wenn er anfängt zu überlegen, ist es das jetzt es wert und schaffe ich das überhaupt,

sondern wir müssen den Moment genau in diesem Moment des Zweifelns müsst ihr helfen und helfen. Tut ihr, indem ihr ins Gebiet reingeht und einfach mit sucht, ignoriert den Hund am Anfang, wenn sie das nicht gewohnt sind, wenn sie so die Suche nicht auf, wenn so die Suche nicht aufgebaut wurde, wie ich sie zum Beispiel aufbau Ich bau sie völlig ohne jegliche Markierung,

ohne jegliche Sicht auf. Ich bau sie so auf, dass der Hund von Anfang an lernt, was Wind ist. Dass er von Anfang an lernt, was Gelände ist, wie man es am besten nutzt, aber wenn ihr das jetzt nicht gemacht hat sondern euro und das so gelernt hat mit markierung oder ähnlichem, dann geht ins gebiet und sucht mit tut einfach so,

als wenn ostern wer wenn euer hund am anfang ein bisschen stützt ist das ganz normal. Er ist es nicht gewohnt, geht einfach rein und sucht mit aber sucht nicht, geht nicht auf damit darauf zu sondern ihr wisst ja wo der wind ist. Wenn ihr eine suche machten bis die von wo der wind kommt. Wie sollte das auch testen? Ich empfehle damals seifenblasen sind viel viel besser als jegliches puder oder ähnlichen blödsinn puder.

Manche nutzens mit bruder kann man eher dem boden wind sozusagen feststellen. Mit seifenblasen sieht man wo der wind genau da lang geht wo der hund es auch riecht. Ja der hund ist am boden. Ich weiß aber der wind geht ja nicht nur 23 meter wieder sowie der puder geht, sondern der wind geht halt auch mal 20 30 meter was der hund riechen kann und da ist der wind eben nicht am boden sondern er ist auf der Mitte und geht fällt dann langsam nach unten.

Und durch die Seifen lassen kann man das sehr gut sehen, aber zum rück zum thema. Also der hund fängt an zu zweifeln ihr geht mit dem die suche und ihr wissen wo der wind geht und ihr wisst wohin damit schlecht sieht es auch und dann geht ihr um das damit drumherum im abstand von ungefähr am Anfang zehn metern und ihr geht drum herum das heißt wenn eure und euch folgt weil er verunsichert ist und was ist denn jetzt hier los?

Da geht er mit euch mit und irgendwann wird der witterung von dem damit kriegen das heißt er kriegt durch die nase und er die nur gezeigt was muss ich tun um doch noch witterung zu kriegen? Und ihr habt ihm gezeigt ist lohnt sich ohne dass er ihm aber gesagt habe hier sind damit oder geht suchen oder mach mach weil das problem ist ihr könnt ja gerne sagen aber er weiß nicht mehr was er tun soll,

er hat ja keine idee mehr, braucht eben auch nicht mehr suchen sagen sondern geht mit rein und helft ihm wenn er das damit gefunden hat freut euch einfach und dann ist gut Ende der Geschichte. Das ist eine Sache, da muss der Hund länger durch ihr müsst es immer häufiger trainieren, und ihr müsst es auch immer schwieriger machen, aber im Endeffekt ist es immer so Wenn eure und strauchelt,

helft ihm ein bisschen, Ihr müsst ihr nicht gleich immer ganz rein gehen, sondern Hilfen muss man immer wieder abbauen. Alleine dieses rein Blicken in die Gegend, wo es noch sein könnte, das hilft den Hunden und vor allem Ihr seid ein Team, dann macht das auch als Team Nur weil hier nicht dazu in der Lage seid, aufgrund eurer Nasen Leistung das damit zu finden,

heißt das nicht, dass er kein Team seit es ist eine Suche. Ja, der Hund soll allein und unabhängig arbeiten, aber dennoch seid ihr zusammen und nicht nur er muss sich anstrengen. So, das war mein Wort zum Sonntag zu suchen. Ausdauer Deswegen kommen wir auch schon zum dritten Problem. Und zwar Er verlässt das Suchen Gebiet. Wenn ein Hund der suche Gebiet verlässt,

muss man, wenn er dieses Problem zeigt Wenn mir das jemand so sagt, dann überlege ich erstmal Also es gibt drei unterschiedliche Suchen bei Wo hat er das Problem? Es gibt diese kleine suche von vor fünf meter nachdem ihr voran geschickt habt dann gibt es die große suche. Also relativ die große WT suche also zehn mal zehn meter oder so suchen will ich das nicht nennen,

aber gut, dann gibt es noch die ganz große suche also bei jagdlichen prüfung oder bei der tollen prüfung, die halt auch mal 75 75 meter oder 100 meter sein kann, wo der hund halt wirklich durch großes gebiet laufen soll bei diesem jagdlichen prüfungen bei der tollen prüfung es ist so ein weiträumiges gebiet, wo es eher selten ist, dass der hund grenzen überschreitet,

wo er ihn zurück werfen zurückholen müsst. Deswegen das schätze ich jetzt mal nicht so alt, dass dringliches problem ein und sie über gehe ich das jetzt bei einer großen suche auf einem pietät zum beispiel, bei der der hund aus der grundschule in die freie suche geschickt wird und relativ nah und klare grenzen nicht überschreiten darf, ist es schon wesentlich schwieriger in ihrem gebiet zu halten ohne ständig reifen zu müssen,

da würde ich dann zum Beispiel mit unterschiedlichen Signalen arbeiten. Und in die kleinen suche wird der Hund normalerweise voran geschickt, muss an, wenn er am Ziel angekommen ist auf sehr kleinem Raum, also fünf mal fünf Meter alles extrem gründlich absuchen. Hier soll er dann auch nicht rausgehen. Hier kommt es sehr häufig vor, dass der Hund, wenn er damit wenn er das damit nicht schnell findet,

versuchen mit verlässt und eine Riesen suche daraus macht oder drum rennt oder anderen Blüten. Dieses Problem ist das für mich das häufigste Problem, was einige Meister fragt wird. Und ich habe jetzt die Frage von Verena auch so verstanden, dass sie das meint, also dass sie die, dass der Hund, die Suche nach dem voran, also diese kleinen Suchenpfiff sozusagen verlässt,

und deswegen gehe ich jetzt im Weiteren darauf ein. Die Ursachen für das Verlassen des suche Gebietes in von der kleinen suche Können einen sind eigentlich für mich jetzt erstmal zwei Hauptursachen. Der erste Punkt ist das nicht genug, suchen Ausdauer oft einen kleinen Bereich. Aufgebaut wurde also, dass die intensive Suche auf einem kleinem Bereich nicht genug geübt wurde. Dadurch ist die Frustrationstoleranz sehr gering.

Wenn der damit nicht sofort gefunden wird, dann wird das, wenn wirklich ein Ventil gesucht für den Frust und das ist meistens Rennen. Große suchen auch aber auch Gras fressen, pinkeln und ähnliches, und es kann auch sein, dass er den Suchenpfiff noch nicht richtig verstanden hat oder nicht genug kennt und auch nicht genau weiß, was das bedeutet. Nämlich genau dort wo du bist soll zu so lange suchen,

bis du gefunden hast, also müsste man da in den Suchenpfiff nochmal arbeiten. Die zweite Ursache ist also, wenn wenn ein Hund ein hoher suche Ausdauer zeigt. Das heißt du hast das gut genug, übt du sagst das passt, aber wenn eine Verleitung mit dazukommt, dann geht er aus dem Suchen Gebiet raus und sich lieber die Verleitung. Also, das ist dann eher ein Gehorsams Teil,

also zum Beispiel jetzt, damit du das besser verstehen kannst eine Markierung fällt ori auf deiner rechten Seite und du schickst dein Hund blind oder auf Memory egal, in ein suchen Gebiet rein und er geht auch erst voran und sucht auch in dem Suchen Gebiet ist aber der relativ zügig daran, die Verleitung zu arbeiten, was natürlich nicht der Fall sein soll. Da die beiden Ursachen unterschiedliche Trainings Ansätze verlangen,

bekommt sie jetzt einfach mal zwei Trainings Ansätze. Von mir bin ich nicht nett. Und also der Tri erste Trainings Ansatz ist Wenn der Hund also die Suche noch nicht perfekt verstanden hat und er nicht weiß, dass er dort, wo er ist, lange suchen soll und auch nicht die suche Ausdauer zeigt, dann kann man das zum Beispiel durch eine intensive Tennisball suche machen oder mit Futter.

Er bringt ihm das Grundprinzip bei, das eine enge Räume Gesuche super ist und dass er lange suchen soll, weil nur dort wird der finden, Wie geht man da vor ihr Nehmt ein kleines abgegrenztes Gebiet war es relativ dichten Bewuchs, hat aber auch jetzt nicht Dreh hohes Gras oder so und Wind muss das schon durchkommen und drum herum es halt, wenn sie sich platte wie Sie es muss es klare Grenze muss das Gebiet haben.

Es sollte auch nur diese fünf mal fünf Meter Maximum haben, ich drin ihrem Anfang sogar noch kleiner, damit der Hund es ganz eindeutig versteht, das, weil in der Prüfung es ist ja auch mal so weiter weg vom Mund hat, umso größer wird dieses kleine suche Gebiet, die Unterordnung verliert immer mehr an Kraft und so weiter weg der Hund ist also Ablauf ist dann so ihr setzt den Hund circa fünf Meter entfernt von diesem Gebiet ab,

geht in das Gebiet dieses Gebiet. Kann man gar nicht nennen dieses kleine Teilstück rein und wusste, dass ein bisschen rum und versteckt einen Tennisball relativ schwierig oder Ihr könnt auch Futter streuen, wir wollt ihr versteckt aber auch nur einen Ball also er zeigt überall verschiedene Bereiche, aber es ist nur einer drin und dann geht er zurück zum Hund, geschickt, die voran,

und dann macht ihr kleinen Suchen für von lasst ihn suchen, wenn er dann den Ball gefunden hat, dann kann ein bringen oder damit Spaß haben. Was auch immer ihr solltet immer ein Problem trainieren, das heißt das Problem ist hier das weite suchen beat verlässt. Wenn euer Hund den Tennisball gefunden hat, dann hat er der suche gebiet nicht verlassen. Also aufgabe erfüllt.

Haltet euch nicht damit auf, dass er dann den dami oder des den tennisball perfekt zu euch bringen soll, sondern überlegt euch wo haben wir gerade das problem? Was wollen wir üben? Und daran haltet ihr euch konzentriert euch aus! Wesentlicher dann verstehen durch die hunde auch besser wenn ihr zum beispiel Futter streut solltet ihr, bevor der Hund fertig ist, mit Fressen in das Gebiet reingehen und ihm mit Futter daraus locken.

Also ich würde ihnen nicht so rum plätschern lassen, weil das problem ist beim tennisball habt ihr dann oder wenn hinter mir nimmt oder was auch immer, dann habt ihr einen ein ende der ganzen geschichte wenn ihr futter streut, dann ist das meistens ein intensiveres schnüffel das ist ganz gut. Also das benutze ich zum beispiel welten sehr gerne einfach damit sie erst mal lernen zu schnüffeln und das ist gut ist wenn man wohin geschickt wird.

Man hat nicht so wirklich ein ende und deswegen solltet ihr dann mit futter raus locken um das ganze zu beenden. Die sollten nicht das aufgefressen haben und dann einfach rumgelaufen oder weil das ist nicht wirklich ein klares ende das trainiert die ihr bisher sagt das ist ja super und dann könnt ihr ihn wieder absetzen nochmal bei verstecken damit ich da nicht mehr mit futter machen oder mit Dummy und dann macht er etwas anderes.

Also ihr trainiert fuß oder voran oder was auch immer trainiert einfach irgendwas und dann kommt er zurück und dann sie so tun als Memory und schickt ihn dann voran und wenn das mit dem Memory gut klappt, dann schickte den hunderten einfach bleiben, blind in das Gebiet rein und schon habt ihr eure Suchen Ausdauer trainiert. Das sollte die auch machen, bevor ihr überlegt, ob es am Ungehorsam liegen könnte.

Aber bei manchen Hunden ist es ganz eindeutig, da liegt es am Ungehorsam. Das ist ein mein träges Ansatz Nummer zwei, also Euro, und kann die intensiv für suche schon sehr gut, aber bei einer Verleitung würde er lieber dort hin arbeiten, dann nehmt ihr wieder ein ganz klar abgegrenztes Gebiet für die suche, damit ihr und auch der Hund eindeutig See gefahren er das Gebiet verlassen hat.

Es ist immer sehr schwierig zu sagen heißt er jetzt schon vorbei oder es ist jetzt soll ich jetzt was sagen oder nicht? Und beim Korrigieren müsste immer sehr schnell sein und deswegen solltet ihr euch so einfach wie möglich machen und dieses Gebiet so wählen, dass es so abgegrenzt So, jetzt ist eine Foto auf dem anderen ein Foto außerhalb des Geländes und jetzt kann ich korrigieren,

dann erhöht hier in eine Aufgabe die Verleitung Stück für Stück und verkürzt parallel die Entfernung zwischen euch und dem suchen Gebiet. Das heißt auf der einen Seite machte die Verleitung schwierig, also der Right wird größer dieser verleitung zu folgen, weil die näher kommt und auf der anderen seite werdet ihr war sehr viel präsident dafür den hund weil ihr ja näher dran sagt der mut verleitung zu arbeiten wird immer kleiner erhöht nicht einfach nur die stärke der verleitung weil dann wird eure und auf jeden fall irgendwann die verleitung nehmen und ihr wollt ihn nicht in den fehler rein laufen lassen.

So mancher müssen hunde auch fehler machen um zu lernen dass es falsch ist. Aber wenn ihr eine aufgabe aufbaut wollte er, dass er erfolg hat und dass er wenn er euch zuhört, dass er dann erfolg hat das heißt ihr solltet die wahrscheinlichkeit erhöhen das das ganze positiv endet bringt mehr, wenn ihr bei gleichzeitig wenn das ein schwerer und das andere leichter macht wie ich vorhin schon sagte ihr müsst am problem arbeiten,

das voran ist ja nicht jeder übung sondern die verleitung nicht zu nehmen. Das heißt ihr verkürztes die weg bis zum damit, weil das ja auch nicht das ziel des trainings ist das voran länger aufzubauen sondern es ist das ziel das dass er die verleitung nicht nimmt. Lasst euren hund die verleitung aber auch bitte erst arbeiten, wenn er die Suche sehr gut und ohne Korrektur gemeistert hat.

Die Verleitung muss ein Wichtigkeit verlieren für Hunde, die gerne auf Verleitung gehen. Wenn wir jedes mal wenn eine Aufgabe verleiten arbeitet die Verleitung am Ende arbeiten dürft, dann ist die Verleitung immer sehr Präsident im hirn des hundes und das soll müsste die erst mal wissen abschwächen. Dafür würde ich empfehlen, dass ihr die Aufgabe erst abarbeitet und den hund in den meisten Fällen gar nicht an die Verladung ist falls ihr nicht wirklich jetzt wisst wir diese Aufgabe aufbauen sollte,

dann könnte auch einfach meine Trainingsgruppe kommen. Dort gibt es diese Woche genau diese Aufgabe und vielleicht hilft es euch besser, wenn ihr dann ein Bild zu der ganzen Geschichte habt, war es ich jetzt hier noch mal sein wollte es natürlich das aller genannten Ursachen nur Standard Ursachen sind, die ich in meinem Training hat, häufig gesehen habe Jedes Team ist unterschiedlich und es kann auch sein,

dass dein Hund das Gleiche wie Verhalten zeigt, aber eine ganz andere Ursache dahintersteckt. Deswegen ist es ja so wichtig, im Dummytraining zu analysieren, bevor man sich überlegt, mit welcher Technik oder mit welchen Aufgaben an diesem Problem jetzt her werden kann. Es bringt immer nichts, einfach eine neue Technik zu verwenden oder zu einem neuen Trainer zu gehen oder was weiß ich,

um ein Problem zu lösen, sondern ihr müsst wirklich hinschauen Ihr müsst euch einen Hund dann gucken und sagen Was ist hier das Problem? Vielleicht braucht auch Hilfe, Dabei ist es immer einfacher, von jemand anderen außen drauf zu schauen, aber er braucht doch jemanden, der euch wirklich helfen will und nicht einfach nur eine neue Methode verkaufen will. Ja, und jetzt muss ich mich noch bei Verena entschuldigen und zwar habe ich natürlich einen Teil ihrer Frage ein bisschen übergangen,

und zwar den Unterschied zwischen einer kleinen und einer großen suche. Und der Aufbau der beiden das ist leider so extrem umfangreich. Dieses Thema habe ich gemerkt, als ich diesen Podcast hier aufgenommen habe, dass ich gesagt hab, das geht nicht, das kann ich nicht mit einem zwängen, das werde ich in einem Extra Broadcaster nochmal bearbeiten, aber da müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden,

weil ich noch sehr viele Themen jetzt gerade auf dem Laufenden habe und ich muss auch noch eure ganze Fragen abarbeiten okay, gut, dann freue ich mich dass ihr bis hier durchgehalten habt und mir immer noch zuhört und ich wünsche euch viel Spaß beim Training. Vielleicht sieht man sich ja noch mal in Deutschland Ich bin im Juni und im Juli August in Deutschland und trainiert,

gebe dort auch Training. Vielleicht sieht man sich ja und hat Spaß mit euren Hunden, dann haben sie ihn auch mit euch Tschüss.


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